Langstrecke: So gelingt der Tesla-Roadtrip

Langstrecke: So gelingt der Tesla-Roadtrip

Sie wollen mit dem Tesla in den Urlaub fahren? Keine Sorge. Mit der richtigen Vorbereitung sind Langstrecken mit E-Auto heute kein Problem mehr.

Sie wollen mit dem Tesla viele Hundert Kilometer weit in den Urlaub fahren und sind sich unsicher, wie und ob das funktioniert? Keine Sorge. Langstrecken sind mit dem E-Auto heutzutage kein Problem mehr. Dennoch ist eine gewisse Vorbereitung nötig.

Akku auf 100 Prozent

Zunächst gilt es, den Akku, anders als im Alltag üblich, auf 100 % aufzuladen, um die maximale Reichweite zur Verfügung zu haben und nicht kurz nach Abfahrt eine Ladestation aufsuchen zu müssen.

Planung der Ladestopps

Um die ungefähre Reisezeit inklusive Ladestopps zu ermitteln, reicht es, das Ziel einmal in den Bordcomputer des Tesla einzugeben. Die Navigation berechnet nämlich nicht nur die Route zum Ziel, sondern plant auch gleich passende Stopps an Supercharger-Stationen ein. Durch diese Computer-Optimierung kommen Sie mit der kleinstmöglichen Ladezeit ganz komfortabel und entspannt am Ziel an, schließlich bleiben Sie durch die regelmäßigen Pausen auch fitter und konzentrierter.

Übrigens: Der Bordcomputer überwacht die Route während der Fahrt konstant und passt die Ladeplanung auch flexibel an, etwa wenn sich der Verbrauch durch Regen, Wind oder hohe Geschwindigkeiten anders entwickelt als geplant.

Optimale Fahrtgeschwindigkeit

Apropos hohe Geschwindigkeiten: Wie schnell sollte man fahren, um möglichst sparsam unterwegs zu sein und so wenig wie möglich laden zu müssen? Nun, wer die offizielle WLTP-Reichweite erreichen will, sollte sich auf der Urlaubsfahrt auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 47 km/h einstellen. Dass das recht unwahrscheinlich ist, liegt auf der Hand. Wer besonders sparsam fahren möchte, ohne allzu langsam unterwegs zu sein, sollte den Tempomat auf 100 km/h stellen. Die ideale Kombination zwischen Sparsamkeit und zügigem Vorankommen liegt auf der Autobahn aber zwischen 120 und 130 km/h, also etwa im selben Bereich wie ein Verbrenner.

Zwar haben in Modellrechnungen meist höhere Geschwindigkeiten um die 160 km/h für die insgesamt schnellste Ankunft gesorgt, eine solche Durchschnittsgeschwindigkeit wird man aber selbst in Deutschland kaum erreichen bzw. konstant halten können – von anderen Ländern ganz zu schweigen.

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